End­lich Schmerz­frei – dank Hypnose?

Jeder nimmt Schmer­zen ganz indi­vi­du­ell wahr. Man­che kom­men, man­che gehen wie­der, man­che blei­ben für län­ger. Schmer­zen haben einen Zweck – aber nicht immer im Aus­mass, wie sie daher kommen.

Unnö­tige Schmer­zen kön­nen zur Bela­stung füh­ren. Psy­chisch und see­li­scher Stress, der weit über den eigent­li­chen Schmerz hin­aus geht. Dabei gibt es effek­tive Wege, Schmer­zen zu lin­dern. Scho­nend und nachhaltig.

Es ist Zeit dafür: end­lich weni­ger Schmerzen!

Schmerz­frei sein, bes­ser erho­len und schla­fen. Raus aus dem Teu­fels­kreis, end­lich rich­tig genesen?

Vom Umgang mit Schmerzen.
Chro­ni­sche Schmer­zen lindern  Dei­nen Schlaf verbessern  Mehr Bewegungsfreiheit  Aus­lö­ser für Schmer­zen finden 

Schmer­zen lin­dern ohne Medi­ka­mente? Ja, dank Hypnose.

Wenn sich Men­schen ohne Voll­nar­kose ope­rie­ren las­sen kön­nen, dann muss doch auch mein Schmerz unter­drück­bar sein? Ja, das ist er tatsächlich. 

Zuge­ge­ben: eine Ope­ra­tion unter Hyp­nose braucht etwas Übung. Aber die glei­chen Mecha­nis­men las­sen sich auch für andere Anwen­dun­gen nutzen.

Akute, kurze Interventionen

Unter aku­ten Schmer­zen , ver­steht man, wenn Schmer­zen abseh­bar sind und nur unter gewis­sen Umstän­den auf­tau­chen oder schlim­mer werden.

Hier ist die Arbeit in Hyp­nose ein effek­ti­ves Tool, um diese Pha­sen zu überbrücken. 

Kurz­zei­tig und gezielt Lin­de­rung schaf­fen dank Hypnose-Tools.

Chro­ni­sche Schmerzen

Schmer­zen bezeich­net man als chro­nisch, wenn sie län­ger als üblich andau­ern oder immer wie­der ohne Aus­lö­ser auftreten. 

Hier ist die Arbeit unter Hyp­nose und beson­ders effek­tiv, weil sie Schmer­zen auch nach­hal­tig lin­dern kann.

Dein Kör­per und Geist ler­nen, Schmer­zen bes­ser zu han­deln. Ganz automatisch.

Und so viel mehr ist möglich… 

Es gibt einen, manch­mal viele Gründe für Schmer­zen. Darum ist es wich­tig, den gan­zen Men­schen, die Geschichte, die Ein­flüsse zu berücksichtigen.

Mit Hyp­nose kann es dir gelin­gen, Dinge zu beein­flus­sen, die dir bis anhin nicht ein­mal bewusst waren.

Stück um Stück zu mehr Frei­heit für Kör­per und Geist.

Hyp­nose, dein effek­ti­ves Werkzeug

Dass Hyp­nose wirkt, ist bewie­sen und all­ge­gen­wär­tig. Wie du den Zustand der Trance, der sanf­ten Selbst­hyp­nose für dich ein­set­zen kannst, zeige ich dir als Coach.

So bewegst du dich ganz in dei­nem Tempo, von dir kon­trol­liert und gesteu­ert in eine neue Rich­tung – Weg von lästi­gen Schmer­zen, hin zu mehr Frei­heit, Wohl­be­fin­den und Gelas­sen­heit.

Deine Ver­än­de­rung darf jetzt beginnen.

Ich bin neu­gie­rig und möchte her­aus­fin­den, wie ich dir hel­fen kann. Du auch? Ich nehme mir gerne 15 oder auch 30 Minu­ten Zeit für ein unver­bind­li­ches Gespräch. 

Buche jetzt dein kosten­lo­ses Erst­ge­spräch und lass uns per­sön­lich und in Ruhe dar­über sprechen.

 

Meine Stand­orte für Coa­ching und Hyp­nose in Zürich

Je nach Wunsch und Ver­füg­bar­keit tref­fen wir uns dort, wo es dir am besten passt. 

In den Pra­xis­räum­lich­kei­ten der Mind­group steht uns ein ruhi­ger und gut aus­ge­stat­te­ter Raum zur Ver­fü­gung. Gut erreich­bar, direkt am Stamp­fen­bach­platz, 10 Geh­mi­nu­ten vom Hauptbahnhof. 

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Im Cowor­king tadah Rich­tung Albis­rie­den lässt sich gut arbei­ten, auch an dei­nen Zie­len. Ein klei­ner Mee­ting­raum mit viel drum herum passt da perfekt.

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In Kerns, Obwal­den prak­ti­ziert mein Vater in sei­ner Gesund­heits­pra­xis. Ich besu­che ihn Regel­mäs­sig und dort ste­hen mir ver­schie­dene Räume zur Verfügung.

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Ja, du hast rich­tig gele­sen. Auch an der fri­schen Luft, bei einem Spa­zier­gang in der Natur, in einem Park in der Stadt lässt sich sehr gut arbei­ten. Du sagst, wo du dich am wohl­sten fühlst.

Mir ist wich­tig, dass du dich wohl fühlst und es für dich prak­tisch ist. Ich mache nach Abspra­che auch Haus und Office-Besu­che oder arbeite mit dir in dei­nem Trainingsumfeld.

Und wenn wir es nicht schaf­fen, uns per­sön­lich zu sehen, dann kön­nen wir für bestimmte Auf­ga­ben auch online zusammenarbeiten.

Für einen ersten Ter­min und ein ech­tes Ken­nen­ler­nen aber unbe­dingt immer in echt und persönlich.

Du bist noch nicht ganz soweit?

Du bist noch nicht soweit und möch­test zuerst etwas mehr über Hyp­nose erfah­ren, dann melde dich für den den kosten­lo­sen Online-Kurs «Gelas­se­ner dank Selbst­hyp­nose». Darin lernst du mehr über Hyp­nose und auch mich ein wenig bes­ser kennen.

Den Kurs emp­fehle ich jeder und jedem, auch wenn du bereits mit mir zusam­men­ar­bei­test. Selbst­hyp­nose ist der Schlüs­sel zum Erfolg.

Das werde ich oft gefragt?

Viele mei­ner Klient*innen arbei­ten das erste mal mit Hyp­nose. Darum sind Fra­gen ganz üblich, legi­tim und sogar wichtig. 

Auf deine per­sön­li­chen Fra­gen gehe ich gerne in einem per­sön­li­chen Gespräch ein. Oder schreib mir ein­fach per E‑Mail oder Whats­app. Die Kon­takte fin­dest du wei­ter unten.

Je nach­dem, wie gut wir arbei­ten, lässt sich schon nach weni­gen Minu­ten erle­ben, wie sich die Schmerz­wahr­neh­mung ändert.

Schmer­zen haben fast immer eine Zweck. Sie war­nen vor oder signa­li­sie­ren eine Ver­let­zung. Sie zei­gen dir: pass auf, schone dich. 

Schmer­zen gehö­ren darum auch pro­fes­sio­nell abge­klärt. Wenn Ursa­chen und medi­zi­ni­sche Kom­pli­ka­tion geklärt sind lässt sich mit jedem Schmerz arbeiten.

Wenn Schmerz­mit­tel Teil einer ver­schrie­be­nen The­ra­pie sind, muss die in Abspra­che mit dem Arzt pas­sie­ren. Dosie­run­gen kön­nen sich redu­zie­ren lassen.

Wenn du nach freiem Ermes­sen Schmerz­mit­tel ver­wen­dest, kannst du im glei­chen Rah­men mit dei­nem Schmerz mit Hyp­nose-Tech­ni­ken umgehen.

Ziel einer Hyp­nose-The­ra­pie oder eines Coa­chings ist immer, dass du selbst lernst, bes­ser mit dei­nem Schmerz umzugehen.

Dazu gehö­ren Inter­ven­tio­nen mit mir, die sofort Lin­de­rung brin­gen kön­nen. Aber vor allem auch Tools, wie du selbst ein­grei­fen kannst. 

Diese sind, wenn sie pas­sen, nach­hal­tig für dich einsetzbar.

Rechne mit min­de­stens zwei Sit­zun­gen. Einer Erst­sit­zung, an der wir viel über Schmer­zen, Tools und die Mög­lich­kei­ten ler­nen. Gemein­sam eine Stra­te­gie entwickeln.

In einer Fol­ge­sit­zung über­prü­fen wir und justieren.